Der Nachwuchscampus soll die TUHH und den Elbcampus der Handwerkskammer im Bewusstsein der Harburger Bevölkerung verankern und durch Forschungsallianzen eine Kooperation des Harburger Mittelstandes und der Wissenseinrichtungen fördern.
Von der Kita bis zur Oberstufe - Weiteres Ziel ist die frühzeitige Berufsorientierungshilfe zur zukunftsorientierten Nachwuchsgewinnung für den technisch-gewerblichen MINT-Bereich.
Wissen, was mehr bringt – Ergänzungen durch Ferienangebote für Unternehmen sowie anspruchsvolle Kursangebote für Studenten und mittelfristig gesehen auch Weiterbildungsangebote für Erwachsene sollen das Wissensangebot abrunden.
Der neue Wissens-Treffpunkt sollte unter Einbindung bereits bestehender Angebote und der vorgesehenen Ergänzungen als eigenständiges, mittelfristig wirtschaftlich ausgerichtetes Unternehmen aufgebaut werden.
Wünschenswert wäre die Einbeziehung des Fraunhofer-Centers für Maritime Logistik, um das Institut dauerhaft in Harburg zu halten.
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Stand 04/2012:
- intensive, regelmäßige Projektgruppenarbeit (alle 4-6 Wo.)
Die Ergebnisse:
- Austausch/Abgleich mit Angebot/Möglichkeiten TU, EC
- Auslöser für Netzwerkbildung vorhandener Angebote
- Ausarbeitung Grobkonzept u. geeign. Rechtsform
- Definition Stiftungsnamen, -zweck, -vorstand, -rat etc.
- Bedarfsermittlung in Abstimmung Lehrerschaft
Ziel:
- Start des neuen NWC Ende 2012/Anfang 2013
Derzeit in Bearbeitung:
- Vorbereitung der Stiftungsgründung "Nachwuchscampus":
- Stiftungsantrag bereits ausgearbeitet
- Antragstellung sobald Stiftungsgrundstock akquieriert ist (mind. 25 T€)
- Stellenausschreibung Stiftungsvorstand (Projektleitung) bereits vorformuliert
- Schaltung sobald Stiftungsgründung erfolgt ist
- forcierte Ansprache/Nachfassaktion zur Partner- / Fördermittel- / Sponsorensuche: erste positive Resonanz durch potenz. Hauptsponsor (09/11)
- Öffentlichkeitsarbeit/Konzeptvorstellung:
- 30.05.12: Ausschuss für Kultur, Bildung, Sport und Stadtteilentwicklung
- Institut für berufl. Bildung (Hr. Schulz), Amt für Weiterbildung
- Regionalkonferenz der Schulleiter
- Präsidenten der TUHH und HWK HH
- Berücksichtigung weiterer geplanter Angebote, wie z.B. der Jugendberufsagentur, dem Science Center des Friedrich-Ebert-Gymnasiums, Phänomentainitiative BID Lüneburger Straße
- sowie bereits vorhandener Angebote, wie z.B. Schülerlabore, Robotikkurse etc.
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