Die Entwicklung Sand – alles unter einem Dach

 

Mit der Neuausrichtung des Marktes soll eine grundlegende Umgestaltung des Sands einhergehen. Diese Neuerung der gesamten städtebaulichen Situation würde den Sand als zentralen Harburger Platz zu einem einladenden Stadtmittelpunkt mit hoher Aufenthaltsqualität machen.

Geprüft werden Ansätze 1. aus der Harburg-Vision 2020/50 und 2. des Masterplans City Harburg 2010:

1. Dieser Ansatz beinhaltet die Entwicklung einer attraktiven Markthalle – anstelle oder ergänzend zu dem jetzigen unpraktischen pavillonartigen Gastronomiebau – die ähnlich wie in Hannover oder Stuttgart mit gastronomischen und hochwertigen, dauerhaften Lebensmittel-Angeboten aufwartet.

Diese erste „richtige“, von Montag bis Samstag durchgehend geöffnete Markthalle Hamburgs würde die Attraktivität Harburgs auch für Ausflügler und Besucher erheblich steigern.

2. Dieser Ansatz steht für eine Vereinheitlichung der Marktoptik anhand der Gestaltungsrichtlinien – wie zum Beispiel einheitliche Markisen, ähnliche Marktstände usw. Alternativ zu den heutigen Marktständen würden dann permanente Markstände – ähnlich wie auf dem Viktualienmarkt in München – errichtet.

Die heutige Immobilie am westlichen Rand des Marktplatzes könnte durch einen mischgenutzten fünfgeschossigen „Kubus“ am Sand für Gastronomie mit Freifläche, Einzelhandel, einem Marktbüro, öffentlicher WC-Anlagen und Wohnungen ersetzt werden.

Der Markt soll auf jeden Fall als attraktiver und tradierter Standort – innerhalb des Gesamtkontextes mit den anderen Projekten der Harburg-Vision – erhalten bleiben. Eben alles unter einem Dach!

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